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"Wegweiser Alter und Technik" auf der SenNova +[[Datei:SenNova 2015.png|mini]]Im Rahmen des Deutschen Seniorentages in Frankfurt fand Anfang Juli die Messe SenNova in Frankfurt statt. Vom 2. bis 4. Juli 2015 konnten 260 Aussteller rund 15.000 Besucherinnen und Besucher auf der SenNova in Frankfurt begrüßen. <br /><br />Am Stand des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) präsentierten sich die 22 kommunalen Beratungsstellen und zeigten anhand zahlreicher beispielhafter Produkte, wie technische Assistenzsysteme im Alltag unterstützen können. Auch das FZI stellte seine das Projekt begleitenden Tätigkeiten vor und präsentierte das Portal "Wegweiser Alter und Technik".  +

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50 Mal technische Alltagshilfen zum Anfassen +[[Datei:Auftakt zhd 01.jpeg|mini|Archiv, Bildquelle: StMAS]] Das FZI Forschungszentrum Informatik zeigt auf der Seniorenmesse „Die 66“ in München vom 19. bis 21. Mai zum 50. Mal seine rollende Ausstellung zum Thema „Alter und Technik“. „Mit Hilfe der vorgestellten Technologien können ältere Menschen länger selbständig in den eigenen vier Wänden leben“, sagt René Stephan, verantwortlicher Projektkoordinator am FZI. „Ziel der 2013 gestarteten rollenden Ausstellung war und ist es, bereits am Markt verfügbare Technik und ihre Möglichkeiten bekannter und greifbarer zu machen.“ Die Ausstellung ist als Wohnung aufgebaut und zeigt in verschiedenen Zimmern zahlreiche Möglichkeiten, wie Technik das Alltagsleben erleichtern kann. Besucher können von einfachen Helferlein wie einem Schlüsselfinder bis zu Systemen, die automatisch Notsituationen erkennen verschiedene Geräte praxisnah kennenlernen und ausprobieren. Die rollende Ausstellung ist auf Einladung und am Stand des Bayerischen Sozialministeriums in Halle A5, Stand 208 zu sehen.<br /><br /> <i>Im Bild v.l.n.r.: Staatsministerin Emilia Müller, Prof. Ursula Lehr, Bundesministerin a. D., Schauspieler Siegfried Rauch (u. a. "Traumschiff")</i><br /><br /> Mit Unterstützung des Sozialministeriums Baden-Württemberg konzipiert und umgesetzt, war die rollende Ausstellung des FZI zunächst vor allem im Ländle unterwegs. „Inzwischen erhalten wir aber Anfragen aus allen Bundesländern“, sagt Stephan. Die Ausstellung kann von interessierten Kommunen, Institutionen, Organisationen und Firmen gebucht werden.<br /><br /> In der rollenden Ausstellung werden rund 30 verschiedene, beispielhafte Technologien und Produkte gezeigt. Es sind dabei zahlreiche Alltagssituationen abgedeckt: Für Sicherheit zu Hause sorgen unterschiedliche Notrufsysteme, eine Herdabschaltung gewährleistet effektiven Brandschutz und ein Sensorboden erkennt und meldet Stürze.<br /><br /> Ein Rundgang ist jederzeit vor Ort aber auch virtuell [[Spezial:Rundgang/Ausstellung | hier]] im Internet möglich. Dort können auch die weiteren Veranstaltungstermine der rollenden Ausstellung abgerufen werden.  +

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8. AAL Kongress - Zukunft Lebensräume 2015 +Der 8. AAL Kongress geht neue Wege! Erstmalig wird der Kongress in Frankfurt am Main gemeinsam mit der „Zukunft Lebensräume“ an der Messe Frankfurt am 29. und 30. April 2015 veranstaltet. Das FZI Forschungszentrum Informatik ist mit zahlreichen Vorträgen und Postern an der Veranstaltung beteligt. Weitere Informationen zur Veranstaltung und detailliertes Programm: http://conference.vde.com/aal/Seiten/default.aspx  +

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9. Demographie-Kongress "Best Age" +[[Datei:141017 BestAgeConference Stand.jpg|mini|Das FZI am Stand des BMBF]] Auf Einladung des Projektträgers VDI/VDE Innovation + Technik GmbH konnte das FZI sich und seine Aktivitäten im Projekt „Besser leben im Alter durch Technik“ im Rahmen des 9. Demographie-Kongress "Best Age" vorstellen. Am BMBF-Stand präsentierte das FZI einige beispielhafte altersgerechte Assistenzsysteme und zeigte die Webseite „Wegweiser Alter und Technik“, die im Rahmen des Projektes zur nationalen Referenzdatenbank für Ambient Assisted Living (AAL) ausgebaut wird. <br /><br /> Im Fachforum „Forschung und Innovation in den Kommunen und Regionen“ wurde der aktuelle Stand dieses und weiterer Projekte vorgestellt und diskutiert. Mit rund 450 Teilnehmern ist der Demographie-Kongress der jährliche Treffpunkt für Vordenker, Kritiker, Entscheider und Gestalter aus Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden und Wissenschaften. Projektträger, BMBF und Besucher bewerteten den aktuellen Stand im Projekt sowie die Webseite sehr positiv.  +
9. Demographie-Kongress "Best Age" in Berlin +Am 27. und 28. August 2014 werden rund 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bund, Länder, Kommunen, Verbänden und Wissenschaft in Berlin aktuelle Fragen rund um unterschiedlichste Aspekte des demographischen Wandels erörtern. Der Demographie-Kongress, der bereits zum neunten Mal statt findet, setzt stets auf aktuelle Themen, Entwicklungen und Diskussionen, Praxisnähe, Austausch und Wissenstransfers. Das FZI wird sich auch in diesem Jahr an der Veranstaltung beteiligen.  +

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AAL-Wohnung in Villingen-Schwenningen (16.06. - 17.06.2013) +Zum 40-jährigen Jubiläum des Landratsamts Schwarzwald-Baar-Kreis war die mobile AAL-Wohnung vom 16. bis 17. Juni in Villingen-Schwenningen zu sehen. Diese AAL-Wohnung mit Wohn- und Schlafbereich, Badezimmer, Küche und Pflegearbeitsplatz präsentiert Assistenztechniken, mit deren Hilfe beispielsweise der Blutdruck gemessen werden kann. Die erfassten Werte werden automatisch in der elektronischen Patientenakte gespeichert. Auch andere Lösungen, die Stürze oder Gefahrenquellen wie vergessene Herdplatten präventiv verhindern konnten von den zahlreichen Besuchern ausprobiert werden und fanden großen Anklang. Die Besucher waren sich einig, dass solche AAL-Technologien Entlastung, Sicherheit und Hilfe bieten. Die Informationskampagne wird im Rahmen des Projektes „Wegweiser Pflege und Technik“ vom baden-württembergischen Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren gefördert.  +

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Bundespräsident Joachim Gauck besuchte Kommunale Beratungsstelle +Am 11. März 2015 besuchte Bundespräsident Joachim Gauck in der Stadt Arnsberg (Hochsauerlandkreis) die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte und durch das FZI betreute Kommunale Beratungsstelle „Besser leben im Alter durch Technik“. <br /><br /> Beeindruckt zeigte sich Joachim Gauck von den aktuellen technischen Möglichkeiten verschiedener Assistenzsysteme für das Wohnumfeld. Die Technik wurde dem Bundespräsidenten von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Beratungsstelle in einer Seniorenwohnung praktisch vorgeführt und erläutert.<br /><br /> Gauck besuchte im Vorfeld seiner am 31. März 2015 im Berliner Kommunikationsmuseum gehaltenen Grundsatzrede zum Thema Alter und zur älter werdenden Gesellschaft verschiedene Orte mit erfolgreichen Projekten.  +

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Demografie Messe Geisenheim +'''Unter dem Motto "Selbstbestimmt Leben im Rheingau-Taunus-Kreis“ war die mobile AAL-Wohnung am 25.08.2013 auf der Demografie-Messe in Geisenheim zu sehen.''' [[Datei:mobileslab_geisenheim1.jpg|none| 500px|link=]] Abbildung 1: Der AAL-Wohncontainer auf dem Domplatz in Geisenheim Auf dem Domplatz in Geisenheim wurde am Sonntag, den 25.08.2013 der AAL-Wohncontainer vorgestellt. In diesem ist eine Wohnung mit Wohn- und Schlafbereich, Badezimmer, Küche und Pflegearbeitsplatz aufgebaut. Dort wird Assistenztechnik präsentiert, mit deren Hilfe beispielsweise nicht nur der Blutdruck gemessen und die Werte automatisch in der elektronischen Patientenakte gespeichert werden können, sondern auch Lösungen, die Stürze oder Gefahrenquellen wie vergessene Herdplatten präventiv verhindern. Hier sollen die Interessierten erkennen, welche Erleichterungen und Sicherheiten diese neue Technik bringen kann. Die Informationskampagne wird im Rahmen des Projektes „Wegweiser Pflege und Technik“ durchgeführt. Das Ziel dieses Projektes ist es Menschen in ihrer Selbständigkeit zu unterstützen, dass Sie solange wie möglich ohne Hilfe in ihren eigenen Vier-Wänden leben können. Damit soll der Umzug in ein Altenheim herausgezögert oder sogar vermieden werden. [[Datei:mobileslab_geisenheim2.jpg|none|500px|link=]] Abbildung 2: Eine Führung durch den Container zu bekommen war möglich <br /><br /> Mit der AAL-Modell-Wohnung will das FZI allen Interessenten – ambulanten Pflegediensten, Pflegeeinrichtungen, Technologieanbietern, aber auch Bauträgern und Privatpersonen – Kenntnisse, Wissen und Erfahrung zu innovativen Dienstleistungen für selbständiges Wohnen im Alter geben. Besonders interessiert wurden die Sens Floor Matten bestaunt, diese reagieren darauf, wenn jemand aus dem Bett aufsteht und damit das Licht eingeschaltet wird. Auch Stürze können erkannt werden, dann wird direkt ein Notruf abgegeben. Weitere interessante Technologien sind das Telefon ohne Nummern, die Erinnerungstafel, die per Lichtsignal die Tages-, Uhrzeit und Termine anzeigt, der Herd, der sich nach einer gewissen Zeit selbst abschaltet und „PAUL“, der persönliche Assistent für unterstütztes Leben. Den ganzen Sonntag kamen Menschen aus der Umgebung um sich die Messe und besonders den Wohncontainer anzusehen. Und obwohl der Nachmittag verregnet war, wurde die rollende Ausstellung bis zum Ende der Veranstaltung von vielen Interessierten besucht. Des Weiteren wurden auf der Demografie-Messe Elektromobile in verschiedensten Ausführungen am Stand von Beromobil aus Erbach vorgestellt. Den Besuchern wurden außerdem hilfreiche Dienstleistungen und soziale Netzwerke präsentiert. Das Deutsche Rote Kreuz und Maltester stellten den Hausnotruf und Essen auf Rädern vor. Es gab eine Wohnraumberatung und interessante Vorträge zum Thema rundeten das Programm ab. <br /><br /> ''Presse:'' [http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/rheingau/geisenheim/13385382.htm Wiesbadener Tagesblatt]  +

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Erste Karlsruher AAL-Beratungsstelle eröffnet +[[Datei:Eroeffnung Seniorenfachberatung 2.jpg|mini|480px|v. l. n.r.: René Stephan, FZI; Dr. med. Brigitte R. Metz, Geriatrisches Zentrum am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr; Dagmar Lind-Matthäus, Seniorenfachberaterin; Dr. Martin Michel, Ev. Verein für Stadtmission in Karlsruhe e.V.]] Die Evangelische Stadtmission Karlsruhe hat gemeinsam mit dem Geriatrischen Zentrum Karlsruhe am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr und dem FZI Forschungszentrum Informatik ein neues, spezialisiertes Beratungsangebot mit dem Schwerpunkt „Wohnen und Technik“ vorgestellt. Dieses soll älteren Menschen und ihren Angehörigen zum Thema „AAL“, d. h. zu alltagsunterstützenden Assistenzsystemen, mit Rat und Hilfe zur Seite stehen. Das können AAL-Hilfsmittel für ein nutzerfreundliches Bad, einfache Alltagshelfer für die Küche oder auch intelligente Sturzüberwachungssysteme sein. Ziel ist es, älteren Menschen dadurch eine längere Selbständigkeit zu Hause zu ermöglichen. Dies geschieht durch die kompetente Beratung aus einer Hand. <br /> Die Seniorenfachberatung berät dabei beispielsweise auch zur organisierten Nachbarschaftshilfe und den ambulanten Angeboten der Krankenpflege der Evangelischen Sozialstation. Die enge Kooperation mit dem Diakonissenkrankenhaus ermöglicht außerdem den Zugang zu den vielfältigen Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten für ältere Menschen: Der Sprechstunde für ambulante Patienten, der Station für Akutgeriatrie, Alterstraumatologie und Frührehabilitation sowie der Klinik für Rehabilitative Geriatrie, der Ambulanten und der Mobilen Geriatrischen Rehabilitation sowie ambulanten Präventions- und Therapiegruppen. <br /><br /> Die Beratung „Wohnen und Technik“ wird wissenschaftlich durch das FZI begleitet und wurde mit einer speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnittenen Beratungssoftware ausgestattet. Das Beratungsangebot ist in dieser Form das erste Angebot dieser Art in Karlsruhe. <br /> Seniorenfachberaterin Dagmar Lind-Matthäus kann aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation als Krankenschweser und Gerontologin die Gesundheitssituation älterer Menschen und deren entsprechenden Hilfebedarf sehr gut einschätzen. Sie weiß aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrungen, welche Fragestellungen Senioren und ihre Angehörigen zu einer solchen Beratung mitbringen. „Viele Ratsuchende sind erstaunt, welche Erleichterungen es für den Alltag im Alter gibt“, so die Beraterin. Ihre festen Sprechstunden sind zunächst dienstags von 08:30-16:30 Uhr in der Evangelischen Stadtmission, Stephanienstr.72 (Tel. 0721 / 9176-162) und donnerstags von 08:30-16:30 Uhr im Geriatrischen Zentrum Karlsruhe, Diakonissenstraße 28 (Tel. 0721 / 889-2711). Außerhalb der festen Sprechzeiten werden Anfragen 24 Stunden rund um die Uhr ebenfalls unter der Telefonnummer 0721-9176-162 entgegengenommen. <br /> Weitere Informationen zur neuen Beratungsstelle finden Sie auch im Internet unter http://www.seniorenfachberatung-technologieregion.de.  +
Erste Releaseversion kurz vor Fertigstellung +Bald ist es soweit. Die erste Version des "Wegweiser Pflege und Technik" ist kurz vor der Fertigstellung und kann in den nächsten Wochen offiziell vorgestellt werden.  +

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FZI beteiligt sich an Smart-Home-Initiative BW +Als eine der führenden Forschungseinrichtungen im Bereich SmartHome und Ambient Assisted Living (AAL) beteiligt sich das FZI an der im Mai vom Land Baden-Württemberg gestarteten Initiative „SmartHome & Living“. FZI-Abteilungsleiter Dr. Asarnusch Rashid ist Vorsitzender des Lenkungskreises. <br /><br /> Unter Leitung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft hat die Initiative die Zielsetzung, die vorhandenen Kompetenzen im Bereich Smart Home zu bündeln, Angebot und Nachfrage in diesem Bereich zu vereinen, Schnittstellen zu definieren und eine Hilfestellung für regionale Anbieter anzubieten. <br /><br /> Gemeinsam mit weiteren Akteuren hat Jan Wiesenberger, Geschäftsführer des FZI, beim 6. Cluster-Forum die Starterklärung dieser Initiative am 8. Mai in Stuttgart unterzeichnet. <br /><br /> Dr. Asarnusch Rashid, Abteilungsleiter am FZI und Ansprechpartner für das Anwendungsfeld Gesundheitswesen am FZI, ist zum Vorsitzenden des Lenkungskreises ernannt worden. Im FZI Living Lab smartHome/AAL wird bereits seit Jahren an der Thematik geforscht. <br /><br /> Mehr Informationen unter:http://www.clusterportal-bw.de/clusterpolitik/clusterpolitik-in-baden-wuerttemberg/netzwerkinitiative-smart-homeliving/  +
Fachkongress "Alltagsunterstützende Assistenzlösungen" Karlsruhe +Auf dem Fachkongress mit begleitender Ausstellung informieren Experten am 23.10.2014 über die Realisierung von technologiegestützten Assistenzsystemen im betreuten Wohnen und in der ambulanten Pflege. <br /> <br /> Durch diese entstehen Möglichkeiten, den Personaleinsatz sowie die zu beachtenden Datenschutzaspekte zu verbessern. Konkrete Erfahrungsberichte und Best Practice helfen, die Potenziale zukunftsweisender Technologien wie alltagsunterstützende Assistenzlösungen klarer zu erkennen und sich vom Nutzen dieser Technologie zu überzeugen. <br /> <br /> Gleichzeitig stellen auf der begleitenden Ausstellung Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen vor, die die Arbeit von Pflegekräften unterstützen und erleichtern. zu den Produktgruppen zählen u. a. Sicherheitssysteme (Sensoren, Vitalüberwachung, ...), Erinnerungssysteme (Medikamenteneinnahme, Termine, ...) oder Notrufsysteme (Sturzerkennung, Ortungssysteme, ...). <br /> <br /> http://www.aal-karlsruhe.com  +
Führungskräftetagung der Evangelischen Heimstiftung +Die Evangelische Heimstiftung veranstaltete am 05. und 06. Novemberihre Führungskräftetagung 2013 in Bad Boll in der Evangelischen Akademie unter dem Leitsatz: "Die Pflege alter Menschen im Wandel - die Zukunft gestalten". Diese Veranstaltung wurde durch einige Leitfragen geleitet: <br /><br /> - „Wie können die Lebensorte und Versorgungssituation alter Menschen zukünftig gestaltet werden?“ <br /> - „Welche Konzepte sind sinnvoll und welche inhaltlichen Schwerpunkte sollen gesetzt werden?“ <br /> - „Wie sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter qualifiziert werden, um die künftigen Herausforderungen wahrnehmen zu können?“ <br /><br /> <br /> Zur Unterstützung dieser Leitfragen zeigte die Rollende Ausstellung in Bad Boll zur Führungskräftetagung der Evangelischen Heimstiftung Technologien, die Senioren unterstützen können, länger selbstständig in ihren eigenen Vierwänden leben zu können. So konnten die Führungskräfte neben den Vorträgen und Workshops die assistiven Technologien, die in einigen Vorträgen erwähnt wurden, hautnah erleben oder auch selbst ausprobieren. Außerdem bot die rollende Ausstellung eine Diskussionsgrundlage, die in einigen Workshops zum Beispiel zum Thema Technik und Pflege angesprochen werden konnte.  +

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Halbzeit „Besser leben im Alter durch Technik“ +[[Datei:P1030097_small.jpg|mini|Die Teilnehmer des Projekttreffens in Weyhe]] Mitte Januar trafen sich die 22 am Projekt "Besser leben im Alter durch Technik" beteiligten kommunalen Beratungsstellen sowie die beteiligten Forschungseinrichtungen mit Vertretern des Projektträgers und des Fördergebers in der am Projekt ebenfalls beteiligten Gemeinde Weyhe (Landkreis Diepholz). <br /><br /> An zwei Tagen stellten FZI Forschungszentrum Informatik und die Hochschule Furtwangen aktuelle Entwicklungen im Projekt vor und führten Schulungen durch. Themen waren unter anderem das Internetportal "Wegweiser Alter und Technik" als integraler Bestandteil des Begleitprojekts mit seinen aktuellen Neuerungen sowie die laufende Evaluation der Arbeit in den Beratungsstellen vor Ort. Im Schulungsteil des Treffens stand das Thema "Hören" im Mittelpunkt. Am Hörzentrum in Oldenburg konnten sich die Teilnehmer über Grundlagen und den aktuellen Forschungsstand in diesem Bereich informieren. Durchgehend im Mittelpunkt des Treffens standen der Austausch und die Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.<br /> Auch VDI/VDE Innovation + Technik GmbH als Projektträger und das Bundesministerium für Bildung und Forschung als Fördergeber waren vor Ort und informierten über aktuelle Entwicklung und nächste Schritte im Projekt. Alle Beteiligten zeigten sich mit dem Verlauf des Projektes sehr zufrieden und starten nun in die zweite Hälfte der Projektlaufzeit.  +
Heißer Herbst für die rollende Ausstellung +[[Datei:14 09 Jena.jpg|mini|Rollende Ausstellung in Jena]]Gerade einmal anderthalb Jahre alt und doch schon auf weit über 20 Veranstaltungen ein Besuchermagnet: Die rollende Ausstellung des FZI ist ein voller Erfolg. Auf über 20 Quadratmetern zeigt die mobile Musterwohnung altersgerechte Assistenzsysteme zum Anfassen. Im Herbst standen gleich vier Termine in drei Bundesländern auf dem Programm. Beim Generationenfest der Stadt Schwetzingen hatte die Ausstellung eine Top-Position inmitten der Fußgängerzone und war durch den gleichzeitig stattfindenden verkaufsoffenen Sonntag von Jung und Alt gleichermaßen stark frequentiert. Von Schwetzingen ging es in den Ostalbkreis. Im Rahmen des Projektes "Eine Kommune macht sich technikfit" stellt sich die Gemeinde Böbingen an der Rems vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zukunftssicher auf. Die Ausstellung sollte dort die Akzeptanz bereits vorhandener Technik stärken, was aus Sicht aller Projektbeteiligten gut gelang. <br /> Von Baden-Württemberg reiste das Team der rollenden Ausstellung dann nach Jena. Bürgermeister Frank Schenker (links im Bild) eröffnete die Ausstellung unter reger Anteilnahme der interessierten Bevölkerung und der örtlichen Presse. Durch die Einbindung in die Jenaer Seniorentage informierten sich insbesondere ältere Menschen über bereits verfügbare Technologien und konnten bei weiterem Beratungsbedarf an die bei der Stadt Jena eingerichtete Beratungsstelle "Alter und Technik" verwiesen werden. Berater Martin Kühne (2. v. r.) und Altenhilfeplanerin Gabriele Pippart freuten sich so über viele neue Interessierte. Für FZI-Mitarbeiter René Stephan (rechts) war es der erste Termin auf Einladung einer am BMBF-Projekt "Besser leben im Alter durch Technik" beteiligten kommunalen Beratungsstelle. Erfolgreicher Abschluss des veranstaltungsreichen Monats war dann die Jubiläumsfeier "10 Jahre Initiative 55 plus-minus" in Miehlen im Taunus.  +

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Individuelle AAL-Workshops und -Schulungen +Altersgerechte Assistenzsysteme (AAL) können ein längeres selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden erleichtern. Doch welche Systeme sind für wen geeignet? Halten die Produkte, was sie versprechen? Wie finde ich die geeigneten Produkte für den individuellen Bedarf? Welche Möglichkeiten bietet die Technik überhaupt? <br /><br /> Diese und viele andere Fragen können Experten vom FZI Forschungszentrum Informatik in einer kundenindividuellen Schulung oder einem Workshop beantworten. Unter anderem erhalten Sie einen Überblick über mögliche Anwendungsfälle für AAL, bekommen Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte und erhalten auf Wunsch auch eine Basisschulung oder vertiefende Hinweise zur Beratung hinsichtlich des Technikeinsatzes im Alter. Das FZI verfügt über umfassendes Know-how hinsichtlich technicher Assistenzsysteme und betreffend Aufbau und Betrieb von diesbezüglichen Beratungsstellen. Bei Interesse wenden sich gerne für ein individuelles Angebot an [mailto:wegweiser@fzi.de wegweiser@fzi.de]. Telefonische Rückfragen beantworten wir gerne unter 0721 9654-892.  +

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Kongress "Hilfreiche Technik" ausgebucht +Knapp drei Wochen vor dem Kongress "Hilfreiche Technik" und zehn Tage vor dem geplanten Anmeldeschluss ist der vom Sozialministerium Baden-Württemberg veranstaltete Kongress in Esslingen a. N. bereits voll ausgebucht. Das FZI Forschungszentrum Informatik ist an dem kostenfreien Kongress entscheidend beteiligt. Neben mehreren Foren organisieren die FZI-Experten für assistive Technik einen Parcours, in dem beispielhafte Produkte und Anwendungsszenarien erlebt werden können. Darin werden in drei Themenbereichen exemplarische Produkte verschiedener Hersteller vorgestellt und stehen zum Ausprobieren zur Verfügung. Ferner ist die rollenden Musterwohnung des FZI vor Ort, in der ebenfalls hilfreiche Technik in der Praxis erlebt werden kann. Interessierte, die nicht zum Kongress in Esslingen angemeldet sind, können an einer der weiteren geplanten Veranstaltungen teilnehmen, so zum Beispiel am ebenfalls kostenfreien Fachtag "Wohnen in Zukunft" am 30.4. in Remchingen.  +
Kongress informierte über hilfreiche Technik +<b>Die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter will die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von technischen Hilfen im Alter in der Bevölkerung bekannter machen. Deshalb richtete das Sozialministerium am 2. April gemeinsam mit dem Landesseniorenrat den Kongress „Hilfreiche Technik – länger selbständig leben“ in Esslingen aus. Das FZI beteiligte sich an der Veranstaltung mit der rollenden Musterwohnung, der Organisation eines Parcours für hilfreiche Technik sowie diversen Vorträgen.</b> <br /><br /> Neben der Teilnahme an Vorträgen und Foren zu technischen Hilfen konnten sich die Besucherinnen und Besucher in einem vom FZI organisierten Parcours über bereits erhältliche Produkte aus den Bereichen Küche, Aktivitätsüberwachung und Notrufsysteme informieren. „Die meisten Menschen wollen auch im Alter und bei Pflege- und Unterstützungsbedarf so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. In Zukunft werden deshalb technische Hilfen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Sie können das alltägliche Leben im Alter wirksam unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Selbständigkeit und Selbstbestimmung älterer Menschen leisten. Leider sind technische Assis-tenzsysteme noch viel zu wenig bekannt und werden deshalb auch kaum genutzt. Das wollen wir mit dem Kongress ändern“, erklärte die Ministerin im Neckar Forum. <br /><br /> Das Sozialministerium fördert die Weiterentwicklung und Bekanntmachung hilfreicher Technik im Rahmen verschiedener Projekte. Allein für das Projekt „Bedarfsgerechte technikgestützte Pflege in Baden-Württemberg“ stehen bis Ende 2014 1,8 Mio. Euro zur Verfügung. Teil des Projekts ist die Einrichtung des bereits freigeschalteten Internetportals „Wegweiser Pflege und Technik“ mit Informationen über technikgestützte Assis-tenzsysteme. Eine eigens konzipierte Rollende Ausstellung bietet Besucherinnen und Besuchern in ganz Baden-Württemberg darüber hinaus die Möglichkeit, die verschiedenen Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten von technischen Assistenzsystemen selbst zu erleben. Dazu wurde in einem Container modellhaft eine Wohnung eingerichtet und mit technischen Assistenzsystemen eingerichtet. Daneben fördert das Sozialministerium u.a. zwei Wohnberatungsstellen und eine wissenschaftliche Untersuchung über den Einsatz von technikgestützten Assistenzsystemen. <br /><br /> Bild: © Sage Press  +
Kongress: Technik zum Menschen bringen +Der 2. BMBF-Zukunftskongress "Technik zum Menschen bringen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) findet vom 29. bis 30. Juni in Berlin (Gasometer-Schöneberg) statt. Das FZI wird in mehreren Sessions vertreten sein und aktuelle Projektergebnisse vorstellen. <br /><br /> Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Johanna Wanka, wird den zweitägigen Kongress eröffnen. Namhafte Keynote Speaker aus Politik, Forschung und Praxis sowie zwölf thematische Sessions und drei Diskussionsrunden runden das Programm ab. <br /><br /> Ausführliche und laufend aktualisierte Informationen zum Kongressprogramm, den Referentinnen und Referenten sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter: http://www.mtidw.de/zukunftskongress <br /><br /> <b>Hinweise zur Teilnahme:</b><br /> Teilnahmebeitrag: 90,00 EUR<br /> Termin: 29.06.2015 ab 10:00 - 30.06.2015 13:00<br /> Veranstaltungsort: Gasometer Berlin-Schöneberg, EUREF-Campus 13, Torgauer Str. 12–15, 10829 Berlin  +

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Offizielle Vorstellung und erste Erfahrungen +Seit April ist das Informationsportal "Wegweiser Pflege und Technik" nun offiziell online und für jedermann zugänglich.<br /> Auf der Altenpflege Messe in Nürnberg und der REHAB in Karlsruhe wurde das Portal offiziell vorgestellt und die ersten Erfahrungen und Eindrücke der Besucher eingeholt. Das durchweg positive Feedback wurde von jedermenge Vorschläge und Ideen für weitere Funktionen und Erweiterungen begleitet, welche wir in den nächsten Wochen und Monaten umsetzen möchten und auch an dieser Stelle vorstellen werden.<br /> Erste Nutzungsstatistiken, mit bis zu 100 Zugriffen pro Tag, zeigen ein reges Interesse und wir würden uns freuen wenn Sie als Besucher, uns auch weiterhin ihr Feedback mitteilen werden. Wir werden kontinuierlich versuchen das Portal ihren Ansprüchen anzupassen und Ihnen die Nutzung und den Zugriff so einfach wie möglich zu gestalten.<br /><br /> Über die weiteren Entwicklungen werden wir Sie in den News auf dem Laufenden halten. <br /><br /> Mit freundlichen Grüßen,<br /> Ihr WegweiserPflegeundTechnik  +

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Projektstart „Hilfreiche Technik in der Praxis“ +[[Datei:Rollende Ausstellung LandesseniorentagBW-2015.jpg|mini]] Im Vorgängerprojekt „Wegweiser Pflege und Technik" konnte eine rollende Ausstellung aufgebaut werden, die auch nach Projektende gut nachgefragt ist. Die rollende Ausstellung zeigt altersgerechte Assistenzsysteme in einem einer Wohnung nachempfundenen mobilen Showroom. So können vor Ort die verschiedenen Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten demonstriert werden, um gezielt Berührungsängste vor technischen Systemen zu überwinden und deren Akzeptanz zu fördern. Im Projekt „Hilfreiche Technik in der Praxis - Beratung und Schulung von Multiplikatoren in der rollenden Ausstellung“ geht es nun darum, Regionen in Baden-Württemberg zu erschließen, in die die rollende Ausstellung bisher nicht kommen konnte. Ferner sollen vor allem Multiplikatoren (wie z. B. Handwerker) erreicht werden. Insgesamt sind hier bis zu zehn zusätzliche Veranstaltungen geplant, die ersten beiden Termine haben im Sommer 2015 bereits stattgefunden: So war die rollende Ausstellung zu Gast auf dem Kreisseniorentag in Calw und dem Landesseniorentag in Karlsruhe (Bild).<br /><br /> [[Datei:MinisteriumLogo-größer.png|mini]]Das Projekt wird unterstützt vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg aus Mitteln des Landes-Baden-Württemberg.  +
Prominenter Besuch in der rollenden Ausstellung +[[Datei:Auftakt zhd 01.jpeg|mini| Bildquelle: StMAS]] Auf Einladung des bayerischen Sozialministeriums war die rollende Ausstellung des FZI Anfang Mai zu Gast in München. Zur Eröffnung der Aktionswoche "Zu Hause daheim" begrüßte Staatsministerin Emilia Müller (links im Bild) in der rollenden Ausstellung prominente Besucher. Vor zahlreichen Pressevertretern informierten sich Prof. Ursula Lehr, Bundesministerin a. D. und der Schauspieler Siegfried Rauch (u. a. "Traumschiff") über technische Assistenzsysteme. Die Aktionswoche fand bayernweit statt und beinhaltete über 200 Veranstaltungen. Ziel war es, unterschiedliche Angebote und Möglichkeiten zum Thema "Wohnen im Alter" einer breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen.<br /> <br /> In der rollenden Ausstellung des FZI Forschungszentrum Informatik können rund 30 Produkte aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen ausprobiert werden, die ein selbstbestimmtes Leben im Alter unterstützen. Vom praktischen Schlüsselfinder, der beim Suchen verlegter Gegenstände hilft bis zur Herdsicherung, die einen vergessenen Herd einfach abschaltet – in Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad und Küche werden diese Produkte in einer realitätsnahen Umgebung gezeigt. Wissenschaftler des FZI Forschungszentrum Informatik beraten die Besucherinnen und Besucher neutral hinsichtlich der Technologien und ihrer Möglichkeiten. Aktuelle Veranstaltungstermine und weitere Informationen zur rollenden Ausstellung [[Spezial:Rundgang/Ausstellung | hier]]. <br /> <br /> Weitere Informationen zur Aktionswoche "Zu Hause daheim":<br />http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1505-105.php  +

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Rollende Ausstellung auf der Messe „Aktiv und Gesund“ in Bruchsal +Unter dem Motto „Aktiv & Gesund“ war das rollende Lab am 26. Oktober auf der vierten Messe in Bruchsal zu erleben. <br /> Auf dem Otto-Oppenheimer-Platz in Bruchsal war am Samstag, den 26. Oktober das mobile Lab des Forschungszentrums Informatik (FZI) zu sehen. <br /> Es stand an diesem Tag von 11 bis 18 Uhr Interessenten zur Verfügung, die sich einen Überblick über die Vielzahl an Assistenztechnologien verschaffen wollten. Das Ziel dieser Assistenzsysteme besteht darin, älteren und kranken Personen ein möglichst langes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen und sie damit in ihrer selbstständigen Lebensführung zu unterstützen. <br /> Eindrucksvoll zeigte die Modellwohnung, welche Produkte und Dienstleistungen dies ermöglichen: Hausautomationssysteme, Hausnotrufsysteme, Erinnerungsgeräte (wie z.B. Schlüsselfinder), elektronische Kalender, automatischer Herdabschalter, Bewegungsmelder, Notrufsender, Sturzerkenner und viele weitere.<br /><br /> Ergänzend dazu referierte Christian Reichelt, Mitarbeiter des FZI in Karlsruhe, über den Einsatz von Technik im Alter. Dabei ging es zum einen darum, welche Hilfsmittel bereits heute verfügbar sind und wie sie eingesetzt werden. Zum anderen wurde das Informationsportal „Wegweiser Pflege und Technik“ mit Schwerpunkt der Produktdatenbank vorgestellt.<br /> Neben dem mobilen Lab gab es noch rund 50 weitere Anbieter der Region, die ihre Leistungspalette zum Thema Lebensqualität und Gesundheit im Alter präsentierten. So konnte man sich im Bürgerzentrum wissenswerte Informationen über altersgerechte Wohnungen, Betreuung und Pflege zu Hause, Essen auf Rändern, gesunde Ernährung, Sportkurse und vielen weiteren Themen einholen. Dabei ermöglichten zahlreiche Mitmachaktionen sich spielerisch mit dem Thema „Aktiv & Gesund“ auseinanderzusetzen. Kostenlose Workshops sowie zahlreiche Vorträge rundeten das Programm ab. Da die Hauptbotschaft der Messe darin bestand, sich so früh wie möglich mit dem Thema auseinanderzusetzen, richtete sich das Angebot an alle Generationen.<br /> Wie jedes Jahr wurde die Gesundheitsmesse von der Bruchsaler Tourismus, Marketing und Veranstaltungs-GmbH (BTMV) gemeinsam mit NAIS (Neues Altern in der Stadt) und der Stadt Bruchsal veranstaltet.  +

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Sicherheit ohne Notrufknopf +Die Sensoren, die bei dem neuen Assistenzsystem easierLife den herkömmlichen Hausnotrufknopf ersetzen, wurden in Forschungsprojekten des FZI Forschungszentrum Informatik und seiner Partner aus der Gesundheitswirtschaft bereits in rund 100 Haushalten erfolgreich getestet. Nun wagen vier an der Forschung beteiligte junge Wissenschaftler – Sebastian Chiriac, Christian Reichelt, Natalie Röll und Dr. Jochen Zimmermann – mit diesem System den Sprung in die freie Wirtschaft. Sie bringen die innovative Assistenztechnik, die älteren und behinderten Menschen mehr Sicherheit beim selbstständigen Führen des eigenen Haushaltes bietet, mit dem neu gegründeten Unternehmen easierLife (http://www.easierlife.de/) auf den Markt. <br /><br /> „Ausgründungen auf Basis von Forschungsergebnissen sind ein wichtiges Transferinstrument, um IT-Innovationen in die praktische Anwendung zu bringen und zu kommerziellem Erfolg zu führen“, erklärt FZI-Vorstand Michael Flor. Für bahnbrechende Innovationen und neue Geschäftsmodelle, so der Forschungsmanager, sei dies oft sogar der einzige erfolgversprechende Weg, um gegen die Skepsis etablierter Unternehmen die Marktchancen einer besonders innovativen Idee auszuloten. <br /><br /> Die vor 30 Jahren für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer gegründete Einrichtung motiviert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Haus, im Rahmen von Förderprogrammen wie EXIST und Junge Innovatoren Unternehmen zu gründen. Das FZI überträgt ihnen die für die rechtmäßige Verwertung der Forschungsergebnisse notwendigen Rechte und unterstützt sie aktiv beim Einstieg in den Markt. Für eine begrenzte Zeit dürfen die jungen Unternehmer die Räume und die technische Infrastruktur der Einrichtung weiter nutzen. Direktoren und Mitarbeiter des FZI beraten sie als Mentoren bei der technischen und betriebswirtschaftlichen Entwicklung. Die neue Firma wird zudem in die Außenkommunikation des FZI wie Messeauftritte und Pressearbeit eingebunden. Auf diese Weise hat das FZI bereits die Gründung von mehr als 30 Firmen begleitet. <br /><br /> Das Assistenzsystem easierLife besteht aus je einem Kontakt- und Bewegungssensor, die in der Wohnung angebracht beispielsweise registrieren, ob sich die Bewohner nicht wie üblich bewegen, also eine Inaktivität vorliegt, die Haustür offen stehen geblieben ist oder die älteren Angehörigen nicht wie vorgesehen heimgekehrt sind. Die Installation und die Handhabung der Assistenztechnik sind einfach: Die Anbringung der drahtlosen Sensoren erfordert keine speziellen Kenntnisse und für die Basisstation reicht eine normale Steckdose. Die Sensoren kommunizieren mit der Basisstation, die ihrerseits zugriffsberechtige Smartphones und Tablets über eine App mit Informationen versorgt. Die easierLife-App (für Android- oder Apple-Betriebssystem) verbindet sich automatisch mit der Basisstation. Aus den Sensorinformationen, die in Textinformationen umgewandelt werden, lässt sich ablesen, ob alles in Ordnung ist, oder Unregelmäßigkeiten auftreten. Stimmt etwas nicht, lösen sie automatisch eine Benachrichtigung oder einen Notruf aus. Sowohl Angehörige, als auch Pflegedienste können auf Basis dieser Informationen präventiv auf sich abzeichnende Gefahrenlagen oder Gesundheitsveränderungen reagieren. Welche Personen Informationen bekommen und welche Informationen die einzelnen Berechtigten sehen sollen, lässt sich detailliert einstellen. Verschlüsselung nach dem auch für Online-Banking üblichen SSL-Standard und Zugriffschutz sichern die Daten vor unbefugtem Auslesen. So kann die Privatsphäre gewährleistet und trotzdem maximale Sicherheit geboten werden.  +

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Tagung "Demenz und Technik" +Die meisten Menschen wollen auch mit Demenz möglichst selbstbestimmt leben.Technische Hilfsmittel wie etwa Er­innerungshilfen, Sicherheitssysteme oder Ortungsinstrumente gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Neben hilfreichen Aspekten der Technikunterstützung im Alltag kommt die Notwendigkeit einer Grenzziehung zum technisch Machbaren in den Blick: Wo Technologien und Dienstleistun­gen wie Kuschelrobben oder virtuelle Zugfahrten die persönli­che Zuwendung durch Menschen ersetzen sollen, stellen sich Fragen nach den ethischen und rechtlichen Implikationen solcher technischen Assistenzsysteme. Welche Auswirkungen hat der Technikeinsatz auf das Verständnis von Demenz? Verändern sich Rollen, verändern sich Beziehungen? Die Initiative Stadt-Land-Demenz möchte das Gespräch über brennende Probleme der Demenz ermöglichen. Dabei steht in diesem Jahr die Bedeutung der Technik im Vordergrund. Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsflyer: http://www.wegweiseralterundtechnik.de/images/8/89/205-Demenz_und_Technik.pdf.  +
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